» Dank unserer Beobachtungen kann der Mahdzeitpunkt an die Klimabedingungen angepasst werden. «

Marianne Hofer Landwirtin Tirol

»Wenn man etwas selbst ausprobiert, hat das einen ganz anderen Stellenwert. «

Franz Gappmayer Landwirt Salzburg

phone 0677 643 130 71
Mo–Do: 9.00–15.00 Uhr

PROBLEMPFLANZEN

Alm- und Futtervielfalt

Das Problempflanzen-Monitoring hilft dabei, die Ausbreitung von unerwünschten Pflanzen auf Almen und im Grünland zu reduzieren. Dafür werden interessante Praxisversuche auf dem eigenen Betrieb eingerichtet und die Entwicklung der Monitoringflächen dokumentiert. Das so entstandene Wissen dient der Steigerung der Futterqualität sowie der Eindämmung von Problempflanzen und sorgt für vielfältige, bunte Flächen.

 

So läuft das Problempflanzen-Monitoring ab

Nach der erfolgreichen Anmeldung über den Mehrfachantrag zu UBB- oder BIO-Naturschutzmonitoring-Biodiversitätsmonitoring können Sie mehr über die Biodiversität auf Ihren Flächen erfahren und einen Beitrag zur Evaluierung von Maßnahmen leisten. Eine Übersicht der drei Varianten des Biodiversitätmonitorings, finden sie hier.  Wie das Problempflanzen-Monitoring im Detail abläuft, erfahren Sie hier:

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Anmeldung über MFA

  • Mehrfachantrag bis spätestens 31. Dezember 2023 über eAMA oder mit Unterstützung der jeweiligen Landwirtschaftskammer einreichen.
  • ÖPUL-Maßnahme UBB bzw. BIO und Naturschutzmonitoring-Biodiversitätsmonitoring beantragen. Die Monitorings können beliebig kombiniert werden, solange die Teilnahmebedingungen erfüllt sind.
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Zur Einschulung Anmelden

  • Sie erhalten von uns im Jänner 2024 eine E-Mail-Benachrichtigung darüber  dass die Anmeldung zu den Einschulungsterminen möglich ist.
  • Ab 30. Jänner können Sie sich auf der Teilnahmeplattform für einen passenden Einschulungstermin anmelden. Bei der Anmeldung entscheiden Sie sich für die Biodiversitätsmonitoring-Variante Problempflanzen.
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Einschulung absolvieren

  • Einschulung: Webinar und eventuell Expert:innenbesuch auf Anfrage
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Beobachtungen eintragen

  • Anlage von Versuchsflächen auf Almen oder im Grünland zur Regulierung von Problempflanzen

    • Almen: Adlerfarn, Wurmfarn, Alpen-Ampfer, Weißer Germer etc.

    • Grünland: Herbstzeitlose

  • Online-Eingabe über Computer oder Handy bis spätestens 30. September desselben Jahres.

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Prämienauszahlung

  • Sie erhalten Ihre jährliche Prämie von € 275,- automatisch über die AMA. Anmerkung: Sie können gerne an mehreren Varianten des Biodiversitätsmonitorings teilnehmen, die Prämie wird jedoch nur einmal pro Betrieb ausbezahlt.

Wenn man etwas selbst ausprobiert, hat das einen ganz anderen Stellenwert.

Franz Gappmayer Mörtenalm Salzburg

Teilnehmen zahlt sich aus!

Teilnahmebedingungen

 

Teilnahmeberechtigt sind Betriebe, die jedes der folgenden Kriterien erfüllen:

  • Teilnahme an den ÖPUL-Maßnahmen Umweltgerechte und biodiversitätsfördernde Bewirtschaftung (UBB) oder Biologische Wirtschaftsweise (BIO)

Die Teilnahme ist in ganz Österreich möglich

 

Erfolgsgeschichte

Seit 2017: Neue Wege für bessere Futterqualität

Seit 2017 entwickeln und erproben wir verschiedenste, bekannte und neue Methoden, um starkwüchsige Pflanzen, wie den Weißen Germer, den Almampfer oder den Adlerfarn, zu reduzieren und die einzigartige Futterqualität unserer Wiesen und Weiden wiederherzustellen. Mit großem Engagement setzen wir uns dafür ein, dass die wunderbare Vielfalt unserer Almen erhalten bleibt. Nun können auch Betriebe aus Tieflagen teilnehmen.

Unterlagen

Steckbriefe

Hier finden Sie einige Steckbriefe von möglichen Problempflanzen im Tal und auf der Alm.

SIE HABEN NOCH FRAGEN?

Besuchen Sie unsere FAQ-Seite oder kontaktieren Sie uns:

 

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